30.10.15

Wenn ihr trotz bisheriger Tipps nach wie vor mit dem Chaos kämpfen müsst, macht ihr vielleicht den Fehler und räumt zu selten beziehungsweise in unregelmäßigen Abständen auf. Mit der richtigen Vorgehensweise bringt ihr langfristig mehr Ordnung in euer Zuhause.

Ordnungstag vereinbaren

Ihr gebt euch Mühe, aber auf Dauer schleicht sich wieder Unordnung ein? Dann solltet ihr einen wöchentlichen Ordnungstag mit euch selbst vereinbaren. Legt einen festen Tag und eine ungefähre Uhrzeit fest, um die Sache verbindlich zu machen. Plant zum Aufräumen maximal eine Stunde ein. Dann geht euch die Motivation nicht verloren, ihr könnt Ordnung leichter in den Alltag integrieren und ihr habt dauerhaft Spaß an der regelmäßigen Aufräumaktion.

Zudem: Wer mindestens einmal die Woche aufräumt, beschränkt das Chaos markant. Eine Stunde kann bei maximaler Effizienz durchaus reichen. Wer Kinder hat oder ein besonders unordentlicher Mensch ist, kann sich gerne etwas mehr Zeit oder zwei Ordnungstageeinplanen ; ) Wichtig ist die Verbindlichkeit des Termins. Zieht es unbedingt durch und konzentriert euch in dem festgelegten Zeitfenster ausschließlich auf das Aufräumen! Keine Ausreden mehr! Anschließend könnt ihr stolz und erleichtert auf eine ordentliche Wohnung blicken!

Im Vergleich zum täglichen Aufräumen, was ja auch viele machen, hat der wöchentliche Ordnungstag den Vorteil, dass man sich auch mal ein paar Tage Auszeit vom „perfekt-sein“ gönnen kann. Eure Wohnung muss nicht immer wie frisch aus dem Möbelhaus aussehen. Im Gegenteil: Wer glücklich wohnt, hat nun mal etwas Unordnung und das ist völlig ok. Wir wollen ja kein Zuhause, das wie ein unpersönliches Hotelzimmer ohne jegliche Lebenszeichen erscheint!

Wichtig ist, dass die Unordnung nicht die Oberhand gewinnt und euch überfordert. Nach dem Ordnungstag könnt ihr in eine neue Woche starten, ohne Gewissensbisse und ohne schlechtes Gewissen. Denn: nächste Woche folgt ja der nächste Aufräumtag und daher ist alles in Butter : ) Also entspannt zurücklehnen und den ordentlichen Zustand genießen!

Übrigens: Wer wöchentlich aufräumt, kann sich oft selbst dabei ertappen, wie kontinuierlich weniger Chaos entsteht und die Räume langfristig ordentlicher werden. Schließlich möchte man seine fleißig erlangte Ordnung nicht durcheinanderbringen ; )

Konsequent wegwerfen!

Ich finde jede Woche beim Aufräumen der einzelnen Zimmer einiges an Papiermüll sowie Abfälle für den Gelben Sack (wie es bei uns heißt ; )). Wenn ihr aufräumt, solltet ihr das Wegwerfen keinesfalls vernachlässigen. Bringt Abfälle möglichst umgehend zum entsprechenden Mülleimer, um zu vermeiden den Müll von A nach B zu schleppen. Dadurch würdet ihr euch doppelt Arbeit machen.

Weitere Tipps

Ihr braucht weitere Tipps zum Thema? Nachfolgend habe ich einige der wesentlichen Beiträge verlinkt:

2 Kommentare für “Regelmäßig Aufräumen – Freitag ist Ordnungstag”

  1. Bei uns zu hause ist auch freitags der Ordnungstag, danach kann mit einem guten Gewissen ins Wochenende gestartet werden! : ) Probiert es mal aus, fühlt sich gut an!

  2. Hey Karin,

    vielen Dank für deinen Kommentar.

    Ganz genau! Deshalb habe ich auch den Freitag gewählt : ) Es fühlt sich an als würde man sich auf ein schönes Wochenende vorbereiten und das Zuhause dafür richten ; ) Ein gutes Gefühl.

    LG

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